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Rothenbuch
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Sie ist Teil des Naturparks Spessart.
Contents
⢠Geographie
⢠Nachbargemeinden
⢠Name
⢠Etymologie
⢠Geschichte
⢠20. Jahrhundert
⢠Politik
⢠Gemeinderat
⢠Bßrgermeister
⢠Wappen
⢠Baudenkmäler
⢠Bodendenkmäler
⢠Verkehr
⢠Bildung
⢠Kurioses
⢠Auszeichnungen
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geographie
Geografische Lage
Die Gemeinde liegt in der Region Bayerischer Untermain, im Herzen von Deutschlands grĂśĂtem Mischwaldgebiet, dem Spessart. Zur Gemeinde Rothenbuch zählen auch die etwa 8 bzw. 9 km entfernten Weiler Lichtenau und Erlenfurt im Hafenlohrtal, die die Postleitzahl 63860 der Gemeinde Hafenlohr (Kreis Main-Spessart) tragen, sich jedoch noch im Landkreis Aschaffenburg befinden. Rothenbuch weist eine verkehrsgĂźnstige Lage zwischen den Rhein-Main-Gebiet mit dessen Metropole Frankfurt am Main und der Region WĂźrzburg auf. Die nächstgelegene Stadt ist Lohr am Main im Osten. Den Flughafen Frankfurt erreicht man in ca. 35 Minuten, nächstgelegener ICE-Bahnhof ist Aschaffenburg (20 Minuten). Der topographisch hĂśchste Punkt der Gemeindegemarkung befindet sich mit 470 m Ăź. NHN h-chster-punkt-der-gemeinde-rothenbuch(Lage)49.957929.40747 sĂźdĂśstlich des Ortes, an einem Nebengipfel des KĂśnigsbergs, der niedrigste liegt in der Nähe von Erlenfurt an der Hafenlohr auf 231 m Ăź. NHN niedrigster-punkt-der-gemeinde-rothenbuch(Lage)49.944029.48204.
Gemeindegliederung
⢠Rothenbuch (Pfarrdorf)
⢠Lichtenau (Weiler, PLZ: 97840, Vorwahl: 09352)
⢠Steinmßhle (EinÜde, PLZ: 97840, Vorwahl: 09352)
Es gibt nur die Gemarkung Rothenbuch.
Nachbargemeinden
Name
Etymologie
Der ursprĂźngliche Name Rodenboychen besteht aus den althochdeutschen WĂśrtern rod und poiche und bedeutet Rotbuche.cite-ref-lfo-4-0[4]
FrĂźhere Schreibweisen
Geschichte
Bis zum 19. Jahrhundert
Rothenbuch gehĂśrt zu den ältesten und bedeutendsten Orten des Innerspessarts. Die erste urkundliche Erwähnung âzuo den Rodenboychenâ stammt aus dem Jahr 1318, als der Mainzer Erzbischof Peter von Aspelt und der WĂźrzburger Bischof Gottfried III. von Hohenlohe hier einen Vertrag Ăźber die Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen abschlossen.
Im Jahre 1342 wurde, an der Quelle der Hafenlohr, mit dem Bau eines Schlosses in Rothenbuch begonnen. Die ersten Bewohner dßrften als JagdfrÜner beim Schloss angesiedelt worden sein. Im Bauernkrieg 1525 wurde das Schloss stark beschädigt bzw. zerstÜrt. 1566 wurde das Schloss auf Weisung des Mainzer Kurfßrsten Daniel Brendel von Homburg wiederaufgebaut und erweitert. Eine erste Abbildung Rothenbuchs findet sich auf einer der ältesten existierenden Spessartkarten, der so genannten Pfinzigkarte aus dem Jahre 1594.
Seine grĂśĂte politische Bedeutung erlangte Rothenbuch durch die Entstehung der Amtskellerei Rothenbuch, einer Finanz- und VerwaltungsbehĂśrde fĂźr 14 Orte des Hochspessarts. 1782 wird Rothenbuch zum Sitz der Amtsvogtei erklärt. Das Amt des Erzstifts Mainz fiel mit diesem im Reichsdeputationshauptschluss 1803 an das neugebildete FĂźrstentum Aschaffenburg, mit welchem es 1814 (nun ein Departement des GroĂherzogtum Frankfurt) zu Bayern kam. Am 3. Juni 1814 wurde Rothenbuch Sitz eines Kgl. Bayerischen Landgerichts, das 1879 wieder aufgelĂśst wurde.
Im Jahr 1862 wurde das Bezirksamt Aschaffenburg gebildet, auf dessen Verwaltungsgebiet Rothenbuch lag. Am 1. Januar 1880 kam Rothenbuch jedoch anlässlich der Reform des Zuschnitts der bayerischen Bezirksämter zum Bezirksamt Lohr am Main.
In Rothenbuch wirkte Michael Schmerbach (1824â1886), genannt Bachel, aus Dettelbach und Verfasser der Bacheliade,cite-ref-5[5] ein ehemaliger Assistent Rudolf Virchows, als praktischer Arzt.cite-ref-6[6]
20. Jahrhundert
Wie Ăźberall im Deutschen Reich wurde 1939 die Bezeichnung Landkreis eingefĂźhrt. Rothenbuch war nun eine der 26 Gemeinden im Landkreis Lohr am Main. Mit der AuflĂśsung des Landkreises Lohr kam Rothenbuch am 1. Juli 1972 in den neu gebildeten Landkreis Aschaffenburg.
Verwaltungsgemeinschaft
Vom 1. Mai 1978 bis 31. Dezember 1993 bildete Rothenbuch mit Waldaschaff die Verwaltungsgemeinschaft Waldaschaff; die Gemeinde Weibersbrunn gehÜrte der KÜrperschaft zusätzlich vom 1. Mai 1978 bis 31. Dezember 1979 an. Am 1. Januar 1994 erhielt Rothenbuch als Einheitsgemeinde wieder die volle gemeindliche Selbstständigkeit mit eigener Verwaltung.
Einwohnerstatistik
⢠1900: 0993 Einwohner
⢠1950: 1476 Einwohner
⢠1961: 1330 Einwohner
⢠1970: 1470 Einwohner
⢠1991: 1798 Einwohner
⢠1995: 1884 Einwohner
⢠2000: 1890 Einwohner
⢠2005: 1920 Einwohner
⢠2010: 1878 Einwohner
⢠2015: 1764 Einwohner
⢠2020: 1761 Einwohner
Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 1583 auf 1772 um 189 Einwohner bzw. um 11,9 %. 2007 hatte die Gemeinde 1947 Einwohner. Quelle: BayLfStat
Die Anzahl der Kirchenaustritten hat zugenommen von 1 % der GesamtbevĂślkerung im Jahr 2021 (und 2020) auf 2 % im vergangenen Jahr.cite-ref-7[7]
Politik
Kommunalwahl 2020
Wahlbeteiligung: 75,9 %
%
60
50
40
30
20
10
0
51,1 %
31,1 %
17,8 %
SPD
CSU
FB
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/TITEL zu lang
Gemeinderat
Der Gemeinderat hat 12 Mitglieder zuzßglich des Ersten Bßrgermeisters. Die Parteien beziehungsweise Wählergruppen erhielten folgende Mandate:
(Stand: Kommunalwahl am 15. März 2020)
BĂźrgermeister
Seit 1. Mai 2020 ist Markus Fäth (SPD) Erster Bßrgermeister. Dieser wurde am 15. März 2020 mit 94,3 % der Stimmen gewählt, die Wahlbeteiligung betrug 75,9 %. Der Vorgänger war vom 1. Mai 2002 bis 30. April 2020 Gerhard Aulenbach (SPD); bei seiner letzten Wiederwahl am 16. März 2014 erhielt er 94,5 % der Stimmen.
Wappen
Kultur und SehenswĂźrdigkeiten
Schloss Rothenbuch
Das Schloss wird in einer Urkunde vom 3. Juli 1318 erstmals erwähnt. Beim heutigen Gebäude handelt es sich um ein ehemaliges Jagdschloss, das nach Plänen von Daniel Brendel von Homburg im Jahr 1567 gebaut wurde. Die Anlage mit vier Flßgeln weist einen rechteckigen Innenhof mit einem polygonalen Treppenturm im Nordbau auf. Dass es sich ursprßnglich um ein Wasserschloss gehandelt hat, wird an den beiden Zugangsbrßcken deutlich. Im Schlossgraben entspringt die Hafenlohr, die den Wassergraben und auch die nahen fischreichen kleineren Seen fßllte. Das Schloss diente als zentraler Verwaltungssitz im Spessart und war ßber zwei Jahrhunderte hinweg Gericht fßr 14 umliegende Ortschaften. Von 1994 bis heute wurde es als Hotel genutzt. Seit 2017 wird es als Seminarhaus fßr Unternehmensveranstaltungen vermarktet.cite-ref-11[11]
Baudenkmäler
â
Hauptartikel
:
Liste der Baudenkmäler in Rothenbuch
⢠Das Forsthaus aus dem Jahre 1576 wurde nach sechsjähriger Renovierung im Oktober 2013 vom staatlichen Forstbetrieb wieder ßbernommen.cite-ref-12[12]
Bodendenkmäler
â
Hauptartikel
:
Liste der Bodendenkmäler in Rothenbuch
Weitere Attraktionen
⢠Europäischer Kulturwanderweg des Archäologischen Spessartprojektscite-ref-13[13]
⢠Heimatmuseum "Altes Bauernhaus"
⢠Im Rothenbucher Forst befinden sich die imposantesten Eichenbestände Deutschlands. Die Waldabteilung Heisterblock ist der grĂśĂte und älteste Eichenwald Mitteleuropas.
⢠Ăberregional bekannt und sehenswert ist der, am ersten Adventswochenende stattfindende, Historische Weihnachtsmarkt mit mehr als 15.000 Besuchern. Die Stadtzeitung Aschaffenburg beschrieb den Weihnachtsmarkt in Rothenbuch mit der Bemerkung âHier fĂźhlt sich der Weihnachtsmann wie zu Hauseâ als schĂśnsten Weihnachtsmarkt am gesamten bayerischen Untermain.
Wirtschaft und Infrastruktur
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 2021 1.742.000 âŹ. Im Jahr 2022 erzielte Rothenbuch Einnahmen aus der Gewerbesteuer in HĂśhe von 505 Tausend Euro. Mit einem Gewerbesteuerhebesatz von 340 % liegt die Gemeinde unter dem durchschnittlichen Gewerbesteuerhebesatz Deutschlands. Dieser beträgt 407 % (Stand: 2023).cite-ref-14[14]
Die Pro-Kopf-Verschuldung der Gemeinde beträgt 809 âŹ.
Wirtschaft einschlieĂlich Land- und Forstwirtschaft
Es gab 2021 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 61 und im Bereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe 45 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 96 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 795. Die Statistik fĂźr das Jahr 2021 weist einen Pendlersaldo von â699 Personen aus. Im Bauhauptgewerbe existieren zwei und im Baunebengewerbe drei Betriebe. Zudem bestanden 2020 sieben landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 174 ha als DauergrĂźnfläche.cite-ref-15[15]
Verkehr
Rothenbuch liegt 7 Kilometer von der Bundesautobahn 3 (Ausfahrt Weibersbrunn) entfernt. Die BundesstraĂe 26 Aschaffenburg-WĂźrzburg verläuft in einer Entfernung von 3 Kilometern. Rothenbuch wird mit Bussen von Aschaffenburg und Lohr bedient.
Bildung
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2022):
⢠1 Kindergarten: 104 Kindergartenplätze mit 95 Kindern
⢠1 Volksschule: 5 Lehrer und 70 Schßlercite-ref-16[16]
SĂśhne und TĂśchter der Gemeinde
⢠Johann Adam Hasenstab (* 21. September 1716 in Rothenbuch; â 3. Juni 1773 bei Schollbrunn), bekanntester Wilderer und Sagengestalt des Spessarts.
⢠Pater Augustin Krimm OSB (* 2. August 1869 in Rothenbuch; â 25. Mai 1930 in Ottobeuren), Prior des Benediktinerstiftes Ottobeuren. Umstritten wegen frĂźher Kontakte zur NSDAP, u. a. einer von der zuständigen DiĂśzesanadministration im letzten Moment verhinderten Konsekration von SA-Standarten am 19. August 1923.
⢠Carl Brand (* 21. August 1893 in Rothenbuch; â 2. April 1945 in Lohr am Main), Allgemeinmediziner und NS-Opfer. Brand wollte in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs die unterfränkische Stadt Lohr am Main, in der er sich damals beruflich aufhielt, kampflos den US-amerikanischen Truppen Ăźbergeben und damit die sinnlose ZerstĂśrung der Stadt verhindern. Sein Vorhaben wurde gerĂźchteweise bekannt, er wurde von der Gestapo verhaftet und nach einem Standgerichtsurteil erschossen. Daran erinnert seit 1979 ein Gedenkstein in Lohr. In Rothenbuch wurden 1980 und in Lohr 2008 StraĂen nach ihm benannt.cite-ref-17[17]
⢠Rudolf Hasenstab (* 17. Juni 1932 in Rothenbuch), Professor fĂźr Moraltheologie und Sozialethik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt 1977â1998. EhrenbĂźrger der Gemeinde Eitensheim.
Kurioses
Aus Telefonbucheinträgen geht hervor, dass etwa zehn Prozent der Einwohner den Namen âHasenstabâ fĂźhrt.
Auszeichnungen
⢠2005 Landkreissieger Wettbewerb âUnser Dorf hat Zukunftâ
⢠2006 2. Platz in Unterfranken Wettbewerb âUnser Dorf hat Zukunftâ
⢠2006 Landkreissieger Wettbewerb âLebendiges GrĂźn in Stadt und Landâ
⢠2006 âSchĂśnster Weihnachtsmarkt am bayerischen Untermainâ (lt. Stadtzeitung Aschaffenburg)
⢠2008 Landkreissieger Wettbewerb âUnser Dorf hat Zukunftâ
⢠2009 1. Platz in Unterfranken Wettbewerb âUnser Dorf hat Zukunftâcite-ref-18[18]
⢠2009 Silbermedaille auf bayerischer Landesebene âUnser Dorf hat Zukunftâcite-ref-19[19]
⢠2016 Landkreissieger Wettbewerb âUnser Dorf hat Zukunftâcite-ref-20[20]
Literatur
⢠Hastings, Derek.: Catholicism and the Rise of Nacism; Oxford/New York 2009, S. 125.cite-ref-books-vsjgyvrqfyac-125-21-0[21]
Weblinks
Commons
: Rothenbuch
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Rothenbuch
â ReisefĂźhrer
⢠Gemeinde Rothenbuch
⢠Rothenbuch: Amtliche Statistik des Bayerischen Landesamtes fßr Statistik
⢠Gemeinde Rothenbuch Webseite: https://www.rothenbuch.de/seite/de/gemeinde/02/-/Startseite.html
⢠Bayern erleben - Daheim in Rothenbuch, 45 Min., Filmreportage von 2023 im Bayerischen Rundfunk Fernsehen von Reinhard Kungel und Peter Giesecke
Einzelnachweise
cite-note-metadaten-einwohnerzahl-de-by-11. Einwohnerzahlen â Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern â Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt fĂźr Statistik, Juni 2025, abgerufen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
cite-note-22. â Gemeinde Rothenbuch in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 11. April 2021.
cite-note-33. â Gemeinde Rothenbuch, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium fĂźr Digitales, abgerufen am 6. Dezember 2021.
cite-note-lfo-44. â Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, MĂźnchen 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 193 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-55. â Michael Schmerbach: Bacheliade. J. Wohlfahrt, WĂźrzburg 1857.
cite-note-66. â Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in WĂźrzburg. Band III: Medizingeschichte. Herausgegeben vom Oberpflegeamt der Stiftung Juliusspital WĂźrzburg anlässlich der 425jährigen Wiederkehr der Grundsteinlegung. Stiftung Juliusspital WĂźrzburg (Druck: Bonitas-Bauer), WĂźrzburg 2001, ISBN 3-933964-04-0, S. 454 und 839.
cite-note-77. â Rothenbuchs Ortskern verändert sich
cite-note-82. https://www.statistik.bayern.de/statistikkommunal/09671148.pdf
cite-note-93. Wahlergebnis auf rothenbuch.de, abgerufen am 20. Juni 2020 (PDF; 155 kB)
cite-note-wappen-104. Wappen von Rothenbuch in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
cite-note-1111. â Matthaes Verlag GmbH, Stuttgart, Germany: Betreibergruppe Châteauform setzt auf SchlĂśsser. In: AHGZ.de. (ahgz.de [abgerufen am 31. August 2017]).
cite-note-1313. â Tafel des Kulturwanderwegs
cite-note-1414. â Gewerbesteuer.net: Gewerbesteuer-Hebesatz Rothenbuch - Gewerbesteuer 2024. Abgerufen am 16. Dezember 2024.
cite-note-1515. â https://www.statistik.bayern.de/statistikkommunal/09671148.pdf
cite-note-1616. â PDF
cite-note-1717. â Ulrike Puvogel: Baden-WĂźrttemberg, Bayern, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein. In: Gedenkstätten fĂźr die Opfer des Nationalsozialismus: eine Dokumentation. 2., Ăźberarb. u. erw. Auflage. Band 1. Bundeszentrale fĂźr Politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 190.
cite-note-1818. â https://www.main-netz.de/nachrichten/region/frankenrhein-main/franken-kurz/art4006,799511
cite-note-1919. â https://www.main-netz.de/themen/spessart/spessartnachrichten/art13292,981467
cite-note-2020. â https://www.main-echo.de/regional/stadt-kreis-aschaffenburg/art3986,4254669
cite-note-books-vsjgyvrqfyac-125-2121. â Derek Hastings: Catholicism and the Roots of Nazism. Oxford University Press, 2009, ISBN 978-0-19-974141-0, S. 125 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).